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Ramira - ein Erfahrungsbericht

Sehr geehrte Familie Szobries,


da Sie uns baten, nach ca. 1 Jahr die Entwicklung unserer Hündin Ramira von der kleinen Oase einmal zu schildern, möchte ich dies wie besprochen heute gern einmal tun:


Miras Ankunft in ihrem neuen Zuhause:

Ramira, die heute kurz Mira gerufen wird, ist am 21.09.2007 geboren und wir haben sie mit ca. 10 Wochen als kleines Wollpaket bei Ihnen abgeholt. Nachdem sie sich sehr ruhig auf der 2-stündigen Heimfahrt verhalten hatte, war sie sichtlich froh als sie bei uns angekommen war und so wälzte sich erst einmal ausgiebig im Gras. Danach wurde mit viel Interesse das Haus inspiziert, bevor sie nach einer kleinen Mahlzeit in ihr Körbchen gesetzt wurde.


Mir grauste im Vorfeld vor den ersten Nächten, in denen ich dachte keinen Schlaf bekommen zu können, doch nach reichlich Streicheleinheiten und mit ihrem neuen Kuscheltier schlief sie schon ab der ersten Nacht völlig problemlos durch, ohne sich zu melden.


Ebenso unproblematisch war es, sie Stubenrein zu bekommen, bereits nach 7 Tagen, in denen sie es hin und wieder nicht ganz schaffte, war dies Thema erledigt.


Über ihre schnelle Auffassungsgabe kann man bis heute eigentlich immer nur staunen: Am ersten Tag lernte sie die Bedeutung von "Nein!" (sie versuchte unser Sofa anzunagen), bereits am 2. Tag wusste sie, was "Sitz" bedeutet, am 4. Tag war klar, was "Platz" ist und nach etwa 1 Woche kannte sie die Anweisung "Bleib". Hierbei genügte es, jedes Mal, wenn sie etwas machte, sich z.B. setzte das Wort "Sitz" zu sagen. Ich fand das damals schon recht erstaunlich, ich denke andere Hundebesitzer quälen sich damit weitaus mehr. Bis heute sind in ihrem Köpfen circa 60 Worte und Handzeichen gespeichert, wobei auch feine Nuancen unterscheidet, wie z.B. "Na, Na..." (Vorstufe zum "Nein") etc. Somit gab es selbst bei uns unerfahrenen "Hundeanfängern" mit der Erziehung keinerlei Probleme – im Gegenteil, Mira hat sich das meiste glaube ich, selbst beigebracht.


Selbst das Alleinsein war von Anfang an kein Thema. Bereits am 2. Tag ließen wir Mira immer mal wieder für 10 Minuten allein, und so merkte sie schnell, dass nichts passiert und wir immer wieder zurück kommen. Sie hat bis heute nicht einmal etwas angestellt, auch wenn wir sie mal für ein paar Stunden allein lassen mussten, was allerdings selten passiert, da man sie eigentlich überall hin mitnehmen kann.


Auch habe ich bereits mehrfach festgestellt, das sie wohl so etwas, wie ein räumliches Denken besitzt. Da Mira unser erster Hund ist, kann ich nicht sagen, ob dies ein ganz normales Verhalten ist, oder doch etwas besonderes, andere Hundebesitzer haben mir hiervon bisher noch nicht berichtet. Wir werden dieses weiter beobachten.


Mira und das Fressen:

Beim Fressen ist sie recht wählerisch. Sie bevorzugt kleine Häppchen, große Stücke werden zumeist erst einmal im Garten für Notzeiten verbuddelt. Und bevor sie etwas frisst, was ihr nicht wirklich zusagt, verzichtet sie lieber ganz. Auch frisst sie eher wenig, während ca. 1 Woche stellte sie das Fressen bei der letzten Läufigkeit im Januar 08 fast ganz ein, was mir schon ein wenig Sorgen machte. Ihr das Fressen, oder selbst den schönsten Knochen wegzunehmen macht keine Probleme, auch haben wir sie schon mit dem leider nun gestorbenen Nachbarsdackel an einem Ochsenziemer fressen sehen - jeder an einem Ende.


Reicht man ihr was zu Fressen, wird selbst das allerkleinste Stückchen mit so viel Vorsicht abgenommen, dass ihre Zähne die Hand nicht berühren.


Das Spazieren gehen mit ihr ist auch immer wieder ein Spaß. Da wir nur ca. 2 Minuten gehen müssen um freies Feld zu erreichen, lassen wir sie die meiste Zeit ohne Leine laufen, wobei sie sich nie mehr als ca. 20-30 Meter von uns entfernt, es sei denn, sie spielt mit anderen Hunden, aber auch das ist kein Problem, denn auch aus der Ferne reagiert sie sofort auf Kommandos, selbst das Abrufen aus dem Spiel mit anderen Hunden ist völlig unproblematisch. Sie kommt dann lachend auf einen zugeschossen, dass es eine reine Freude ist. Einige befreundete Hundebesitzer lassen ihre Hunde nur los, wenn Mira dabei ist, weil sie wissen, dass ihr Hund dann auch wieder mit zurück kommt.


Überhaupt hat sie bisher so gut wie jedes Menschenherz im Sturm erobert. Sie hat so viel Charme und strahlt so viel Lebensfreude aus, dass all unsere Freunde und Bekannte ihr nicht widerstehen können.


Besonders wenn sie lacht, ist sie ein echter Herzensbrecher (diese Beobachtung haben nicht nur wir gemacht, sondern auch andere Menschen sprachen uns auf ihr Lachen an, so dass ich denke, wir bilden uns das nicht nur ein, auch wenn es komisch klingt).


Miras Jagdtrieb:

Als mein Mann letztes Jahr mit Mira spazieren ging, lief eine Häsin mit einem Jungtier ca. 10 Meter vor ihren über den Feldweg. Statt hinterher zu laufen, so sagte mein Mann, setzte Mira sich hin und schaute sich die Sache interessiert an. Nach dem die beiden Hasen im Feld verschwunden waren stand sie auf und ging weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Auch ein Rehkitz am Wegrand wurde aus der Ferne bestaunt, aber das war es auch schon.


Hingegen werden Raben und Elstern, die auf unserem Grundstück sind kräftig verbellt, die Gründe hierfür kann ich mir nicht recht erklären. Vielleicht hat ihr mal einer einen Leckerbissen geklaut... Auf unseren Spaziergängen hingegen stoßen die großen Vögel auf kein bisschen Interesse.


Vor ein paar Tagen gerade erst, ging ich mit Mira über die Felder spazieren, als ein Kaninchen etwa 2 Meter vor ihr aufgeschreckt aus dem Graben sprang. Ich dachte schon, jetzt ist es passiert und sie läuft hinterher. Aber weit gefehlt, auch in diesem Falle blieb sie ganz ruhig, sah zu, wie das Kaninchen wilde Haken schlagend über das Feld davonjagte, schnüffelte noch einen Moment an der Stelle, an der das Tier hervorgekommen war und setzte seelenruhig ihren Weg fort. Also von Jagdtrieb keine Spur!


Hier noch etwas über das Bellen:

Jeder Besucher, egal, ob es ein Bekannter ist oder nicht, wird stets freundlich begrüßt, ohne das er angebellt wird. Beim Läuten der Türklingel ist Mira zwar aufgeregt, aber es wird nicht gebellt, höchstens erwartungsfroh gefiepst. Bewegen sich aber Unbekannte in den Nachbargärten wird angeschlagen, so dass Mira mittlerweile nicht nur unser Grundstück stets von ihrem geliebten Hochsitz aus im Auge hat, sondern auch vor allem das Grundstück, wo vor kurzem ihr bester Freund der Dackel starb. Noch heute hebt sie im übrigen ganz aufgeregt der Kopf hoch, wenn der Name "Nino" fällt, dann läuft sie zum Zaun und fiept, was mir immer wieder in der Seele leid tut. Ich hoffe, unsere Nachbarn schaffen sich bald wieder einen Hund an...


Eine weitere kleine Geschichte ist, dass Mira im Sommer des öfteren mit meinem Mann auf den Sportplatz geht. Sie läuft wie gesagt die meiste Zeit frei herum und begrüßt freundlich alle Leute und andere Hunde. Solange das Spiel noch nicht läuft, sowie in der Pause und danach dürfen die Hunde auch auf dem Platz toben, sobald aber der Schiedsrichter und die Spieler den Platz betreten, müssen alle anderen natürlich runter. Mein Mann hat beim ersten Spiel, zu dem er sie mitnahm, Mira die weiße Spielfeldlinie gezeigt und ihr gesagt, dass man da nicht drüber darf wenn Spieler auf dem Platz sind. Sie verstand sofort und legte sich hinter die Linie. Bis heute überquert sie die Linie nicht, solange gespielt wird, danach aber gehört ihr das Spielfeld und es wird getobt.


Wir waren letztes Jahr im Urlaub an der Ostsee. Bei ersten mal herrschten ca. 30 Grad und die Sonne brannte. Wir nahmen uns einen Strandkorb und um Mira ein kühles Plätzchen zu besorgen rief ich sie zu mir und zeigte ihr, sie solle sich hinter den Strandkorb in den Schatten legen. Vorher entfernte ich die obere Schicht des warmen Sandes, der Sand darunter war kühl und feucht. Sie sah mir sehr genau zu, legte ich in die Kuhle und war zufrieden. Ab da wurde, wenn sie vom Spielen wieder kam als erstes die obere warme Sandschicht entfernt und sich gemütlich in die kühle Kuhle gelegt.


Bei unserem zweiten Ostseeabstecher 6 Wochen später, machte sie dies dann ganz von selbst. Allerdings ist sie wasserscheu, was uns aber ganz recht ist, da mein Mann sie oft mit zum Angeln nimmt und wir einen Teich im Garten haben. Ich hoffe, sie wird nie eine echte Wasserratte...


Mira und die Zerstörungswut:

Auch haben wir während der ganzen Zeit in der wir Mira haben lediglich einen Schadensfall gehabt, dies waren dann aber leider auch die Schuhe einer Freundin, die es Mira angetan hatten. Gottlob habe ich sie auf frischer Tat ertappt und da bei Mira ein deutliches "Nein" reicht um etwas auf alle Zeiten abzustellen war dies der einzige Schaden, der bisher entstand.


Ansonsten hat sie ihre Spielzeuge, die sie nach Herzenslust verstümmeln kann, aber dazu sind die ja auch da. Besonders alte Handtücher, die so schön reißen, wenn man daran zerrt, haben es ihr angetan, gut, das wir reichlich davon liegen haben. Wenn sie mal so richtig wütend ist, bleibt von einem solchen kaum etwas mehr übrig, wobei ihre Handtücher separat liegen und sie sich nicht an unseren guten vergreift.


Selbst an den gelben Sack mit den sicherlich für sie verlockenden Gerüchen geht nicht dran, obwohl er stets in Reichweite steht ebenso wenig wie an die Tüten mit Futter die für sie problemlos zu erreichen wären.


Mira und unsere anderen Tiere:

Unsere Katzen lieben Mira sehr, wenngleich die unterschiedliche Sprache hin und wieder noch zu Verwirrung führt. Meine drei Katzen, die jeden Morgen vor unserem Haus auf mich warten, begrüßen Mira stets freundlich mit Beinschmeichlern und Köpfchen geben.


Als unsere Katze Crazy neulich mit verletzter Pfote nach Hause kam, fing Mira sofort an zu jammern, legte sich fiepend neben sie und leckte die Kranke um sie zu trösten, genauso geschehen als sie ihren gerade frisch operierten Hundefreund Filou mit Trichter auf dem Kopf sah. Sie hat scheinbar ein sehr mitfühlendes Herz.


Wenn einem unserer Vögel in der Voliere etwas fehlt werden wir sogleich benachrichtigt, indem Mira aufgeregt hin und her läuft, bis wir mit ihr gehen und nachschauen, so geschehen bei einer kranken Diamanttaube.


Auch habe ich gerade erst gestern beobachtet, wie unser Kater Mira eine noch lebende Maus brachte, und ihr vorlegte. Mira beleckte das äußerlich unversehrte Tier ausgiebig, welches zum Schutz vor dem Kater zwischen ihren Vorderpfoten lag. Sie sah die Maus dabei mitleidig an, als ob sie sagen wollte, "Die lebt noch, aber alles ablecken hilft nicht!". Ich nahm ihr die völlig nasse Maus ab uns setzte sie nach draußen, wenngleich die Maus das Schauspiel nicht überlebt hat, war ich jedoch wieder einmal sehr von der Fürsorglichkeit unseres Hundes beeindruckt.


Bezüglich unserer Katzen war meine anfängliche Sorge, Mira würde den Dreien womöglich nachstellen und sie jagen, sie womöglich noch verletzten, auf jeden Fall vollkommen unbegründet. Im Gegenteil – wenn unser Kater Bruno sie stürmisch umschmeichelt, habe ich eher das Gefühl Mira weiß nicht so recht was sie von so viel Liebe halten soll.


Überhaupt ist Mira nicht aufdringlich was die Schmuserei betrifft, allerdings kommt sie gerne mal, lässt sich bepuscheln, aber ohne dabei kein Ende zu finden oder einen zu nerven. Im Gegenteil - ich für meinen Teil würde gerne so manches mal noch weitermachen, aber wenn die Dame genug hat, bevorzugt sie es, sich hinzulegen und uns zu beobachten und ein wenig zu nickern.

Mira und ihre Sprache:

Ihr Minenspiel ist ebenfalls sehr interessant. Je nach Laune und je nachdem was sie von einem will, verändert sich ihr Gesicht, indem sie ihre Brauen hebt, senkt oder zusammenschiebt, so dass man stets über ihre momentane Laune gut bescheid weiß.


Tja, und wenn sie mal richtig knörig ist, dann verdreht sie die Augen so, dass man das Weiße sieht und sieht einen dann mit zusammengezogenen Brauen an. Ja, man hat ja auch mal einen Tag, an dem man nicht alles kriegt, was man haben will.... Am schönsten aber ist es, wenn sie lacht und das tut sie ganz oft - sie hat halt `nen Schalk im Nacken...


Auch an ihrer Lautsprache kann man sehr genau sagen, wonach ihr der Sinn steht. Angefangen von einem "lautlosen" Beller bis hin zu vehementem kräftigen Bellen ist einfach alles dabei. Besonders schön sind die Arien, die sie singt, wenn bei uns im Ort die Sirenen heulen....

Mira und ihre Macken:

Allerdings, was Mira nicht will, das will sie nicht. Sie ist ein kleiner Dickkopf, wenn auch ein Entzückender. Als sie kleiner war, war es ihr nicht wirklich recht, wenn wir mit ihr ausgehen wollten. Dabei haben wir nur kleine Spaziergänge von ca. 20-30 Minuten mit ihr unternommen.


Hatte sie also keine Lust zu gehen, verkroch sie sich unter dem Sofa, was sie hin und wieder, auch heute noch macht, wenngleich sie sich sichtlich müht um darunter zu kommen. Mittlerweile freut sie sich über ausgiebige Spaziergänge am Vormittag, ansonsten flaniert sie lieber je nach Wetterlage, den ganzen Tag durch unseren ca. 2000qm großen Garten oder liegt im Flur vorm Panoramafenster von wo aus sie ebenfalls alles überblicken kann. Im Garten hat sie Ihre hohen Sitzplätze, die sie immer wieder aufsucht, um von dort aus alles besser überblicken zu können.


Überhaupt versucht sie stets auf den höchsten Punkt zu kommen, so auch bei Spaziergängen. Bänke, Tische, Felsen egal – Hauptsache hoch und den Überblick behalten... Setzen wir uns auf eine Bank, so möchte Mira auch da sitzen. Gibt es eine Mauer, macht sie sich hoch, um über die Mauer zu schauen, sie will halt wissen, was dahinter ist. Die Kleine ist eben recht neugierig speziell was mich angeht, muss sie immer wissen, was ich gerade mache und so folgt mir auf Schritt und Tritt und hat mich stets im Auge.

Streit nein danke!

Was uns zudem aufgefallen ist, ist das wir Mira bisher lediglich einmal mit eingekniffener Rute gesehen haben und zwar beim Tierarzt. Ansonsten ist sie eher keck und versucht stets sich durchzusetzen, was allerdings nicht bedeutet, das sie Streitigkeiten sucht oder sogar provozieren würde. Sie geht lieber Konflikten aus dem Weg bevor sie sich darin verwickeln lässt. Allerdings hat sie ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ist überhaupt nicht ängstlich, auch plötzliche laute Geräusche bringen sie nicht aus der Fassung.


Als wir Mira bei Ihnen abholten, sagten sie uns, sie wäre die erste gewesen, die die Wurfbox verlassen hätte und sie war auch die erste die ins Freigehege ging. Sie scheint also schon immer den Drang gehabt zu haben Entdeckungen zu machen...


Miras Spürnase:

Sie hat zudem wohl auch noch eine recht gute Nase. Wenn wir unterwegs waren und kommen wieder auf unser Grundstück zurück, kann ich sofort an ihrer Reaktion sehen, ob inzwischen jemand auf dem Grundstück war oder nicht, denn dann läuft sie aufgeregt hinter der Spur desjenigen her, der uns besuchen wollte und folgt dieser Spur dann mehrfach um mich darauf aufmerksam zu machen. Meinen Mann habe ich bereits mehrfach überrascht, indem ich beim nach Hause kommen fragte, wer denn da gewesen sein. "Woher weiß Du, dass wer da war?" kommt dann die Frage, tja, woher wohl...


Für uns ist dieser Hund ein echter Glücksfall und wir freuen uns jeden Tag aufs neue das wir Ramira bei uns haben.


Wir haben dank Ihrer Zuchterfolge einen so fantastischen Hund bekommen, der so viel Lebensfreude ausstrahlt und die Herzen so vieler Menschen im Sturm erobert hat, dass man Ihnen für die vielen Bemühungen in dieser Richtung gar nicht genug danken kann. Anhand der bereits im Netz stehenden Berichte über den Elo sieht man, dass es noch eine Menge anderer Elo-Freunde gibt, denen es ganz genau so geht wie uns, dafür ein ganz dickes Lob!

Ramira mit sechs Wochen und mit 1 Jahr und 2 Monaten


Herzliche Grüße

Heidi Ahlborn

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Über uns

Ich, Heinz Szobries, bin von Beruf Tierpfleger und war fast 40 Jahre im Zoo Hannover tätig. 

1987 begannen wir mit den Vorbereitungen der Elo-Zucht. Mittlerweile sind meine Frau Marita und ich über 30 Jahre mit der Zucht des Elo® beschäftigt.

Im Laufe der Zeit wurde die „Elo® Zucht- und Forschungsgemeinschaft e.V.“, kurz EZFG gegründet, die mit mehr als 1.000 Mitgliedern die Zucht des Elo® mit unterstützt.

Auf einem ehemaligen Bauernhof, ca 17.000 qm groß, haben wir später dann die Zuchtstätte und Tierpension „Von der kleinen Oase“ gegründet.

 

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