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Information über Ereignisse im Frühjahr 2016

Aufgrund dessen, dass beim letzten Elo-Treffen der Vorstand zurückgetreten ist und demzufolge Neuwahlen stattfinden mussten wurden einige Gerüchte auf verschiedene Facebook-Seiten veröffentlicht. So wurde uns als Begründer des Elo unter anderem unterstellt, dass uns das Finanzielle wichtiger wäre als die Erbgesundheit des Elo. Dem möchten wir ganz entschieden widersprechen.


Am 11.5.2016 wurden 14 Elos im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren aus unserer Zucht von einer Augenfachtierärztin auf sämtliche Augenerkrankungen einschließlich Glaukom untersucht.


Anmerkung: Nach Angaben unsere Augenfachtierärztin werden in Deutschland nur 11 Rassen auf Glaukom untersucht. Wir sollen der einzige Verein sein, in dem bei Zuchthunden alle zwei Jahre eine Augenuntersuchung, auch auf Glaukom, durchgeführt werden muss.

Wie man inzwischen festgestellt hat, kann Glaukom auch noch in einem späteren Alter auftreten. Deshalb haben wir auch unsere fast 14jährige Klein-Elo-Hündin untersuchen lassen, obwohl sie schon seit vielen Jahren aus der Zucht ausgeschieden ist. Da sie jedoch zahlreiche Enkel und wir wissen wollten, ob sie möglicherweise Glaukom weitervererbt haben könnte.


Glaukom kann dazu führen, dass der Hund später erblindet. Insofern waren wir froh, dass die Hündin trotz des hohen Alters immer noch frei von Erbkrankheiten war.


Nach dem Bekanntwerden vereinzelter Augenerkrankungen haben wir, obwohl dies nur bei ca. 1 % liegt, trotzdem bereits schon vor Jahren umgehend gehandelt und auch seit 2011 zur Pflicht gemacht, dass bei jedem angehenden Zucht-Elo eine Augenuntersuchung auf Glaukom durchgeführt werden muss.


Alle Elos, bei denen festgestellt wurde, dass sie im hohen Alter dazu neigen könnten, zu erkranken und letztendlich auch zum Erblinden neigen könnten, haben wir von der Zucht ausgeschlossen.


Unser wichtigstes Zuchtziel wird auch in Zukunft sein, wie auch in der Vergangenheit, neben Wesenseigenschaften als kindergeeigneter Familienhund und ein einheitlicheres Aussehen, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, die unser Zuchtprogramm begleiten und überprüfen, dem Zuchtziel alle Erbkrankheiten nahezu wegzuzüchten, aber gleichzeitig auch ein hohes Durchschnittsalter von 13 bis 14 Jahren anzuzüchten.


Wie auch in anderen Vereinen gibt es auch in der Elo-Zucht Höhen und Tiefen. Aufgrund dessen, dass der Name Elo markenrechtlich geschützt ist, ist es nicht möglich einen zweiten Elo-Verein zu gründen, in dem man nach anderen oder lockeren Zuchtbestimmungen züchtet.


Damit der Markenschutz Elo für Hunde recht lange erhalten bleibt, ist geplant eine Stiftung zu gründen, um somit allen Elo-Züchtern eine langfristige Zuchtplanung zu ermöglichen.


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Über uns

Ich, Heinz Szobries, bin von Beruf Tierpfleger und war fast 40 Jahre im Zoo Hannover tätig. 

1987 begannen wir mit den Vorbereitungen der Elo-Zucht. Mittlerweile sind meine Frau Marita und ich über 30 Jahre mit der Zucht des Elo® beschäftigt.

Im Laufe der Zeit wurde die „Elo® Zucht- und Forschungsgemeinschaft e.V.“, kurz EZFG gegründet, die mit mehr als 1.000 Mitgliedern die Zucht des Elo® mit unterstützt.

Auf einem ehemaligen Bauernhof, ca 17.000 qm groß, haben wir später dann die Zuchtstätte und Tierpension „Von der kleinen Oase“ gegründet.

 

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