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Über uns

Ich, Heinz Szobries, bin von Beruf Tierpfleger und war fast 40 Jahre im Zoo Hannover tätig. 

1987 begannen wir mit den Vorbereitungen der Elo-Zucht. Mittlerweile sind meine Frau Marita und ich über 30 Jahre mit der Zucht des Elo® beschäftigt.

Im Laufe der Zeit wurde die „Elo® Zucht- und Forschungsgemeinschaft e.V.“, kurz EZFG gegründet, die mit mehr als 1.000 Mitgliedern die Zucht des Elo® mit unterstützt.

Auf einem ehemaligen Bauernhof, ca 17.000 qm groß, haben wir später dann die Zuchtstätte und Tierpension „Von der kleinen Oase“ gegründet.

 

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Elo® Zucht- und Forschungsstation "Von der kleinen Oase"

Wir, als Begründer des Elo®, Marita und Heinz Szobries, beschäftigen uns seit 1987 nicht nur mit der Zucht der Elo-Rasse, sondern auch mit der Verhaltensbeobachtung und Forschungsarbeit, wobei wir zahlreichen Fragestellungen nachgehen, insbesondere: "Wie viele Generationen dauert es bis sich das rassetypische Verhalten des Elo® erblich gefestigt hat?" 

Desweiteren gehen wir unter anderem auch der Fragestellung nach, wie sich einzelne Wesensmerkmale weitervererben. 

 

Wenn man bspw. zwei Elos mit gleichen Eigenschaften verpaart, wie zwei nicht wildernde, friedliche Hunde, welche Wesenseigenschaften dann bei den Nachkommen zum Vorschein kommen.

Um zu beobachten, ob die Elo-Hunde auch für das Leben im Hunderudel geeignet sind, haben wir mehrere Hunderudel in verschiedenen Gehegen untergebracht. Gelegentlich kommt es auch vor, dass es kleinere Raufereien gibt. Dann werden die betreffenden Hunde aus dem Rudel entfernt und in einem anderen Rudel untergebracht. Sollte es dann im Laufe von mehreren Wochen auch hier wiederum zu Raufereien kommen, muss der betreffende Elo® aus der Zucht ausscheiden und wir bemühen uns ihn nicht an Familien abzugeben, wo es schon mehrere Hunde gibt, sondern suchen für ihn ein neues Zuhause, wo er als Einzelhund untergebracht werden kann. An diesem Beispiel soll gezeigt werden, dass die Zuchtauswahl auf verschiedene Wesensmerkmale mitunter recht langwierig und aufwändig sein kann.

Wir beobachten auch wie sich äußere Merkmale weitervererben.


Wir wollen damit zum Ausdruck bringen, dass das Voranbringen einer neuen Hunderasse sehr aufwändig ist und dass dies nicht mit ein oder zwei Würfen im Jahr machbar ist, sondern nur, wenn man jährlich mehrere Würfe aufzieht und diese dann intensiv zu beobachten, um danach mit dem am besten geeigneten Elo®, sowohl vom Wesen als auch von der Erbgesundheit, weiterzuzüchten.

Nach jahrzehntelanger Beobachtung, zunächst der wichtigsten Ausgangsrassen der Elo®-Hunde und später der Elo®-Rasse, gibt es inzwischen auch zahlreiche interessante Forschungsergebnisse.

 

Um nur ein paar Beispiele zu nennen:
So verliert die glatthaarige Elo®-Hündin einige Tage vor der Geburt die Haare, die um die Zitzen wachsen. Zumindest werden die Haare locker und können ausgekämmt werden, sodass die Haare um die Zitzen beim Säugen nicht behindern. Demgegenüber haben wir beobachtet, dass dies bei der rauhaarigen Elo®-Hündin nicht der Fall ist. Deshalb schneiden wir die Haare um die Zitzen herum vor der Geburt ab.

Ein weiteres Beispiel wäre, dass bisher alle beobachteten Elo®-Hunde ab der zweiten Generation eine weiße Rutenspitze haben. Einige Elo-Hunde haben auch eine komplett weiße Rute.  

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den Welpenkäufern bedanken, die bereit waren uns auch nach der Übernahme eines Welpen, Junghundes oder adulten Hundes über das Einleben und die weitere Wesensentwicklung zu informieren. Nur so war es uns möglich Verhaltensvergleiche zwischen unseren, wie auch bei den unter ganz unterschiedlichen Umweltbedingungen aufgewachsenen Elo®-Hunden durchzuführen und konnten dabei feststellen, dass es hier kaum Unterschiede gibt.