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Über uns

Ich, Heinz Szobries, bin von Beruf Tierpfleger und war fast 40 Jahre im Zoo Hannover tätig. 

1987 begannen wir mit den Vorbereitungen der Elo-Zucht. Mittlerweile sind meine Frau Marita und ich über 30 Jahre mit der Zucht des Elo® beschäftigt.

Im Laufe der Zeit wurde die „Elo® Zucht- und Forschungsgemeinschaft e.V.“, kurz EZFG gegründet, die mit mehr als 1.000 Mitgliedern die Zucht des Elo® mit unterstützt.

Auf einem ehemaligen Bauernhof, ca 17.000 qm groß, haben wir später dann die Zuchtstätte und Tierpension „Von der kleinen Oase“ gegründet.

 

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Intelligenztests bei Welpen

Inzwischen haben wir auch zahlreiche Testgeräte speziell für Welpen bauen lassen. So wurde unter anderem eine Röhre in waagerechter Lage an einem Holz befestigt. Um an das in der Röhre versteckte Futter zu gelangen, muss der Welpe lernen dies nach unten zu drücken. Ein anderes Rohr wurde in ca. 1,20 m Höhe angebracht und mit Futterbrocken gefüllt. Um an das Futter zu gelangen, muss der Welpen an einem Seil ziehen.

 

Desweiteren wird in einem 10 cm hohen, senkrecht stehenden Metallrohr Futter versteckt. Um an das Futter zu gelangen, muss das Rohr umgeworfen werden.

 

Zwei Vierkanthölzer werden miteinander durch ein Scharnier verbunden. Im unteren Holz wurde eine Vertiefung gebohrt. Um an das Futter zu gelangen, muss der obere Teil nach hinten abgekippt werden.

 

In verschiedenen Hölzern wurden Löcher gebohrt, die mit einem drehbaren Deckel versehen sind. Hier werden Futterbrocken, wie Pansen versteckt. Um an den Pansen zu gelangen, lernen die neugierigen Welpen beim Spielen recht schnell diesen zur Seite zu drücken.

Inzwischen wurde die Testgeräte durch ein drehbares Rad erweitert. Es wurde aus Bambusrohren gebaut. Die Bambusrohre wurden als Futterspender umgebaut, so dass die Welpen durch Drehen an dem Rad mit Futterbrocken belohnt werden.

 

Durch Drehen des Rades ertönen auch gleichzeitig Klangschalen. Dadurch ist das Rad zur Lieblingsbeschäftigung der Welpen geworden. Es wird zur Zeit erprobt, wie weit man dies mit Musikinstrumenten kombinieren kann.

So können die Welpen schon im frühen Welpenalter ihre Intelligenz und Gelehrigkeit weiter trainieren und werden dadurch noch besser für die Ausbildung vorbereitet, da insbesondere in letzter Zeit viele Elos ausgebildet werden, sei es als Therapie-, Rettungs-, oder Behinderten-Begleithund, aber auch als Blindenführhund.

 

Wir fördern dabei gern Möglichkeiten durch die Welpen kombinieren und lernen zu lassen, zB. dass sie durch Ziehen an einem Seil, an dessen Ende ein Belohnungsbrocken wie Pansen befestigt ist, belohnt werden. Der Belohnungsbrocken liegt in diesem Fall außerhalb des Welpenauslaufes.

 

Erstaunlicherweise haben die Welpen durch Versuch und Irrtum sehr schnell gelernt, wie sie an eine Futterbelohnung gelangen können. 

Neben den von uns erarbeiteten Einrichtungen zum Testen der Intelligenz werden auch noch weitere Geräte verwendet, wie ein Balance-Karussell, welches im Handel erhältlich ist.

Intelligenztests bei adulten Elo®

Nachdem es uns weitestgehend gelungen ist den Elo® auf Erbgesundheit, Wesenseigenschaften als Familienhund mit ausgeprägtem Mienenspiel, sowie auf ein ansprechendes Aussehen zu züchten, beginnt nun der letzte Abschnitt: Das Züchten auf besondere Gelehrigkeit. Inzwischen wird bei der Zuchttauglichkeitsbeurteilung auch auf ein ausgeprägtes Mienenspiel geachtet. 

 

Bisher sind besonders gelehrige Hunde in Fernsehshows aufgetreten, wo sie ihre außergewöhnliche Gelehrigkeit unter Beweis gestellt haben. Leider wurde es bisher noch nicht erforscht wie sich Gelehrigkeit weitervererbt. Auch hat sich bisher niemand bemüht diese besonderen Fähigkeiten züchterisch zu erhalten bzw. sie bei der Zuchtbeurteilung mit zu berücksichtigen. Bisher wird lediglich bei den Gebrauchshunderassen die Eignung als Schutz-, Jagd- oder Hütehund überprüft.

 

Deshalb haben wir auf unserer Elo®-Ranch begonnen bereits vorhandene Intelligenztests, sowohl für Welpen und ausgewachsene Elo® weiterzuentwickeln. Inzwischen ist die Testphase abgeschlossen und ab dem 01.04.2012 wird bei der Wesensbeurteilung zwecks Zuchtzulassung Intelligenz und Gelehrigkeit mit überprüft.

 

Zur Überprüfung auf Gelehrigkeit wurde unter anderem ein Käfig aus Bambusstäben gebaut. An diesem Käfig wird dann ein Seil befestigt und ein Stück Fleisch angebunden, welches ans Ende des Käfigs gelegt wird. Nun wird der Hund beobachtet, ob und wie lange er benötigt zu lernen an dem Seil zu scharren oder zu ziehen, um an das Fleisch zu gelangen.

 

Desweiteren sind auch zahlreiche weitere Tests entwickelt worden, wie beispielsweise, dass auf einem Pfahl, in dem zuvor oben wie auch seitlich eine Vertiefung gebohrt wurde, Futter ausgelegt und danach mit einem drehbaren Deckel abgedeckt wird.

Danach wird beobachtet, wie lange der Elo benötigt den Deckel beiseite zu schieben, um an das Futter zu gelangen.

Oder das Futter wird in ein offenes Metallrohr hineingelegt. Der Hund kann nur an das Futter gelangen, wenn er das Rohr umwirft.

 

Ein weiterer Test ist, dass ein Metallrohr waagerecht befestigt wird. Hier muss der Hund, um an das Futter zu gelangen, versuchen, das Rohr nach unten zu drücken oder in einem Käfig wird ein Futterbrocken ausgelegt. Um an das Futter zu gelangen, muss ein Brett mit der Pfote herausgezogen werden. Daneben gibt es noch weitere Testmöglichkeiten, die noch erprobt werden.

Einige unserer Elo® haben inzwischen recht schnell, durch Versuch und Irrtum, gelernt, wie sie an das Futter gelangen können.

 

Inzwischen gibt es auch interessante Beobachtungen der Gelehrigkeit der Elo®-Welpen. Hier hat sich gezeigt, dass sie wesentlich neugieriger sind und folgedessen auch schneller lernen Hindernisse zu beseitigen, um an das Futter zu gelangen.

Desweiteren sind auch zahlreiche weitere Tests entwickelt worden, wie beispielsweise mit einem Pfahl, in dem zuvor oben wie auch seitlich eine Vertiefung gebohrt wurde, Futter ausgelegt und danach mit einem drehbaren Deckel abgedeckt wird. Danach wird beobachtet wie lange der Elo benötigt, den Deckel beiseite zu schieben um an das Futter zu gelangen.

 

Eine andere Variante die wir einsetzen, ist, das Futter in ein offenes Metallrohr hinein zu legen. Der Hund kann nur an das Futter gelangen, wenn er das Rohr umwirft, bzw. in einer anderen Ausführung, indem er ein waagerecht befestigtes Metallrohr nach unten drückt.

 

Ein weiterer Test besteht darin, dass in einem Käfig ein Futterbrocken ausgelegt wird. Um an das Futter zu gelangen, muss ein Brett mit der Pfote herausgezogen werden. Daneben gibt es noch weitere Testmöglichkeiten, die noch erprobt werden.

 

Einige unserer Elo® haben inzwischen recht schnell, durch Versuch und Irrtum, gelernt, wie sie an das Futter gelangen können.

 

Bezüglich der Gelehrigkeit hat sich bei den Welpen gezeigt, dass sie wesentlich neugieriger sind und infolgedessen auch schneller lernen Hindernisse zu beseitigen, als adulte Hunde.

Neue Verfahren und Erkenntnisse werden in Zukunft teilweise auch direkt als Blog-Artikel unter dem Hauptmenü "Zucht" erscheinen.